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Travel Diary: Der Jakobsweg von León bis Santiago de Compostela (Teil 1)

Tag 1: León – Villar de Mazarife (20,7km)

„Ich will doch gar nicht alleine sein. Ich will doch gar nicht über 300km wandern.“

jakobsweg spanien leon

Ich war nervös. Ziemlich nervös. Als ich nach einem Tag in León von meinem Airbnb aus startete. Die Ungewissheit war es, die mich verunsicherte.
Ich sah bereits untertags viele PilgerInnen in der Stadt. Sie waren überall, wirkten alle sehr positiv. Diese ganzen Leute wussten schon, was sie am nächsten Tag erwarten würde. Das Einzige was ich sicher wusste war, dass ich von León ca. 20km weiter nach Villar de Mazarife gehen würde. Wo auch immer das war.
In der Nacht schlief ich kaum. Es war eine Mischung aus unbequemem Bett, Nervosität und der Angst zu lang zu schlafen, die mich wach hielt.
Um 07:40 Uhr war ich dann bereit. Die Füße an allen gefährlichen Blasen-Stellen eingetapet und sehr motiviert. Der Weg von meiner Unterkunft aus war gut markiert und nicht zu verfehlen. Bereits auf den ersten paar Metern hupte und winkte mir ein Autofahrer zu. In diesem Moment fühlte ich mich zum ersten Mal offiziell als Pilgerin. Denn jeder grüßt die PilgerInnen. Alle wünschen ihnen einen „Buen Camino!“.
Einige waren ziemlich schnell unterwegs und ich musste mich daran erinnern, dass ich mir vorgenommen hatte am ersten Tag nicht gleich los zu sprinten. Ich ging also ein mäßiges Tempo. Nicht sonderlich schnell, nicht sonderlich langsam. Ich machte keine Pause, weil ich das Gefühl hatte ‚das macht hier eh keiner‘ und es wäre eh easy.
Ich war bereits um kurz vor 12 bei der Herberge, checkte in mein 4er-Zimmer ein und fragte mich ziemlich bald, was ich denn hier nun den ganzen Tag machen sollte. Zwei meiner „Mitbewohnerinnen“ legten sich gleich einmal schlafen. Ich war aber nicht wirklich müde, beschloss nach dem Duschen dem Mini-Supermarkt einen Besuch abzustatten und war von der Auswahl eher enttäuscht. Zurück in der Herberge war es überall einfach nur kalt und ich wusste nicht wo ich hingehen sollte, um nicht zu frieren. Ich setzte mich in die Sonne, bevor es dann zu regnen begann. Ich kuschelte mich in meinen Schlafsack und fühlte mich ziemlich verloren. Warum genau war ich noch einmal hier? Wieso musste ich schon wieder eine dieser dummen Spontan-Aktionen machen? Ich will doch gar nicht alleine sein. Ich will doch gar nicht über 300km wandern.
Mein Problem ist, dass ich wenn ich mich unwohl fühle, nicht unter Menschen gehe. Ich ziehe mich zurück. Da lag ich also und hinterfragte meine Reise am ersten Abend bereits zum ersten Mal.

Tag 2: Villar de Mazarife – Astorga (31,3km)

„Darum kämpfte ich. Und nichts anderes war es dann auch nur noch. Ein Kampf.“

jakobsweg astorga spanien

Am nächsten Tag standen ca. 11km mehr auf dem Programm. Ich machte mir keine Sorgen, dass ich das nicht schaffen würde. Das einzige Problem das ich sah, war der Rucksack, der zwar eigentlich gar nicht so schwer war, aber trotzdem ziemlich auf die Schultern drückte. Ich fragte mich, wie das alle anderen machten.
Um exakt 06.39 Uhr war ich bereit für den Aufbruch. Am Morgen war ich auch noch sehr gut gelaunt. Ich mag diese Morgenstimmung generell sehr gerne. Es schwingt dieses „Alles ist möglich!“ mit.
Alles war möglich. Und ich war auf dem Weg.
Irgendwann auf der Strecke traf ich einen netten älteren Mann. Wir gingen gemeinsam ein längeres Stück und durch ihn erfuhr ich auch was es mit meinem Rucksack-Problem auf sich hatte. Ein paar Handgriffe später und ich fragte mich, wie man so bescheuert sein konnte, den Rucksack so sehr falsch zu tragen. Der Unterschied war enorm. Hätte ich Ed nicht getroffen, hätten meine Schultern wohl ziemlich schnell aufgegeben.
Nachdem er in einem kleinen Ort beschloss eine Herberge aufzusuchen, ging ich noch weiter. Das Tagesziel war für mich noch nicht erreicht. Schon bald kam mir der Weg endlos vor. Ich ging weiter und weiter.
Kurz vor dem Ziel traf ich auf eine Frau aus Australien, die sich auch noch die letzten Meter bis zum Ort hinauf kämpfte. Ich unterhielt mich mit ihr und sie erzählte mir, sie würde nicht in Herbergen schlafen, sondern habe bereits im Voraus Hotels gebucht. Es wäre ihr sonst zu viel „unknown“ auf einmal gewesen. Ich bewunderte sie dafür. Weil es heißt, dass es sie sehr viel Überwindung gekostet hatte hier alleine her zu kommen. Und trotzdem hat sie es getan. Auf ihre Art.
Der Weg endete schlussendlich doch noch. Im wunderschönen Astorga. Die Herberge war schnell gefunden. Wieder ein 4er-Zimmer. Wieder war es in der ganzen Herberge furchtbar kalt und ungemütlich. Ich schlenderte ein wenig durch die Stadt, kaufte Essen, setzte mich in die Küche zu den anderen, um dieses Mal nicht wieder den Fehler zu machen ganz alleine zu bleiben. Aber wieder fühlte ich mich nicht richtig wohl. Und mir war kalt. Richtig kalt.
Die Füße waren zu diesem Zeitpunkt zwar sehr müde, aber noch den Umständen entsprechend ganz okay. Lediglich am rechten Knöchel spürte ich ein bisschen einen Schmerz und merkte, dass er anschwoll.

Tag 3: Astorga – Foncebadón (25,3km)

„No pain, no glory.“

jakobsweg foncebadon spanien

Wieder lag eine Nacht mit schlechtem Schlaf hinter mir. Die Stockbetten, der Schlafsack, die Geräusche der anderen – obwohl es bis dahin nur 4-Bett-Zimmer waren: Ich kam nicht wirklich damit klar. Ich wachte in der Nacht unzählige Male auf und war auch schon eine Stunde vor dem Wecker um halb 6 hellwach. Nach einem kleinen Frühstück ging es weiter. Wieder diese wunderschöne Morgenstimmung. Positive Gedanken. Leider spürte ich jedoch schon zu Beginn, dass die Gegend am Knöchel nicht so war, wie sie sein sollte. Der stechende Schmerz wurde dann auch noch stärker und stärker.
Eine Strecke ging ich mit einem jungen Australier, mit dem ich mich sehr gut unterhielt. Das Reden rückte die Schmerzen ein wenig in den Hintergrund. Danach waren sie jedoch wieder voll da. Inzwischen nicht mehr an der ursprünglichen Stelle am Knöchel, sondern auch am anderen Fuß.
In dem Ort vor meinem Etappenziel hätte ich eigentlich schon bleiben können. Ich wollte aber nicht. Das war so typisch ich. Wenn ich mir etwas vorgenommen hatte, musste es genau so passieren. Alles andere war nicht vertretbar. Darum kämpfte ich. Und nichts anderes war es dann auch nur noch. Ein Kampf. Ich gegen diesen unerträglichen Schmerz.
Ich fragte mich, wann ich jemals bisher solche Schmerzen gehabt hatte. Mir fielen die zwei starken Blasenentzündungen ein. Sonst aber nichts. Ich glaube was mindestens genauso sehr schmerzte wie der physische Schmerz war die Realisation, dass es Grenzen gab. Auch für mich. Dass ich nicht alles erzwingen konnte. Dass auch ich mir vielleicht einmal eingestehen musste: „Ich kann nicht mehr.“ ‚Aufgeben‘ wäre das für mich gewesen. ‚Vernünftig sein‘ vielleicht für andere.
Im beginnenden Regen hatte ich es dann tatsächlich geschafft. Ich war oben auf diesem Berg. Ging zur Herberge, aber freute mich nicht einmal so richtig. Ich musste auf den letzten Metern fast erbrechen. Ich fühlte nur noch Schmerzen, ich fühlte mich allein, stinkend, durchnässt und mir fiel beim besten Willen kein Grund ein, warum ich mir das Ganze überhaupt antat. Für mich war es ein Albtraum, in dem ich gefangen war und ich wollte nur noch Eines: nach Hause.
Das einzige freie Bett in der Herberge war direkt neben der Tür in einem Schlafsaal mit 25 Leuten auf einem furchtbar instabilen Stockbett und mit einer dreckigen Matratze. Ja, eindeutig, ich war gefangen in einem Albtraum.
Ich telefonierte mit meiner Mum und sagte ihr, dass ich das Ganze hier nicht sonderlich lustig fand und brauchte eine ganze Weile, um mich selbst wieder zu beruhigen und aus diesem Loch der Verzweiflung heraus zu holen.
Ich organisierte mir dann etwas, um die Schwellungen an meinen Füßen zu kühlen. Einer der Besitzer der Herberge sah sich die Füße an und meinte ganz klar: Sehnenentzündung. Er holte eine selbstgemachte Creme, massierte meine Füße. „No pain, no glory.“, sagte er. Und ich werde genau diesen Satz in dieser Situation wohl nie wieder vergessen.
Es tat gut, dass jemand da war, der sich um mich kümmerte. Und obwohl ich mich normalerweise wieder mit meinem Elend verkrochen hätte, beschloss ich dieses Mal genau das Gegenteil davon zu tun. Ich wollte am Gemeinschafts-Abendessen teilnehmen und das war die beste Entscheidung überhaupt.
Ich lernte zwei nette Schwedinnen kennen, das Essen war hervorragend und danach wurde auch noch Gitarre gespielt und gesungen. Genau so etwas liebe ich. Genau so etwas hatte ich gebraucht, um wieder Hoffnung zu schöpfen. Ich konnte meinen linken Fuß zwar nicht einmal belasten und auch der andere tat weh. Ich konnte zwar in diesem riesigen Schlafsaal wieder gar nicht schlafen, aber ich fühlte mich immerhin nicht mehr einsam. Ich war nicht mehr so sehr in Abbruchs-Stimmung.

Tag 4: Foncebadón – Ponferrada (27,1km)

„Wieder fragte ich mich, wie ich so bescheuert sein konnte mich so zu quälen. Das macht doch keiner.“

jakobsweg spanien

Ich hatte beschlossen für diesen Abend ein Hotelzimmer zu nehmen. Das Günstigste das es gab, aber ich brauchte einfach endlich einen Ort, an dem ich auch wirklich schlafen konnte. Die Müdigkeit machte meine Stimmung nämlich nicht unbedingt besser.
Die Aussicht auf ein eigenes Zimmer ohne laute Menschen war für mich der einzige Hoffnungsschimmer, an einem Tag, an dem ich bereits nach fünf Schritten merkte, wie schlecht es meinen Füßen ging. Wieder der Moment der Realisation der eigenen Grenzen. Und ich hätte am liebsten los geheult. Ich wollte das hier schaffen. Und es fehlte auch nicht an der Kraft oder der Kondition oder an sonst irgendetwas. Es waren einfach nur die Füße, die laut schrien: „Nein, es geht nicht!“. Und ich immer wieder: „Doch, es geht!“. Zwar langsam, wirklich langsam, aber es geht!
Ich traf eine deutsche Frau, die auch eher gemütlich unterwegs war und es ergab sich, dass wir ein sehr langes Stück gemeinsam gingen. Ich hatte das Gefühl, wir taten uns gegenseitig gut. Ich hatte das Gefühl, wieder einmal die richtige Person zur richtigen Zeit getroffen zu haben. Sie war auch alleine unterwegs und schien das Bedürfnis haben zu reden. Während ich an dieser Stelle unglaublich froh war, jemanden getroffen zu haben, der in meiner Geschwindigkeit ging und mich zudem wieder vom Schmerz ablenkte.
Immer mehr stellte ich fest, wie interessant diese Frau war. Trotz des großen Altersunterschieds war es durch und durch eine Begegnung auf Augenhöhe. Ich konnte aus den Gesprächen mit ihr sehr viel mitnehmen und bin froh sie getroffen zu haben. Wir verabschiedeten uns in dem Ort, in dem sie übernachtete und vermutlich werden wir uns nie wieder sehen. Aber trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, sind diese Begegnungen auf dem Weg so besonders. Solche Gespräche würden im „normalen Leben“ mit einer fremden Person wohl niemals so schnell zustande kommen.
Von da an bis nach Ponferrada war es dann wieder nur noch ein Kampf. Wieder fragte ich mich, wie ich so bescheuert sein konnte mich so zu quälen. Das macht doch keiner. Die letzten paar Meter bis zum Hotel waren die reinste Tortur. Ein Kampf von Körper gegen Geist. Jeder Schritt bestand nur noch aus 3 Zentimetern -ich übertreibe nicht. Als ich dann dort war, fragte ich mich, wie ich diesen langen Weg zurück legen hatte können. Noch am Abend zuvor war ich nur in der Lage gewesen zu humpeln.
Eines war für mich an diesem Abend jedoch klar: So konnte es nicht weitergehen. Den ganzen Tag nur leiden. Das bringt nichts.

Tag 5: Ponferrada – Villafranca del Bierzo (25km)

„Schlussendlich beschloss ich dann für mich, dass die Schmerzen in zwei Tagen weg sein würden. Und glaubte daran.“

Ich hatte endlich gut geschlafen. Ich ging los und nach ein paar Schritten wieder die Verzweiflung. Wieder Schmerzen. Ich ging langsam. Sehr, sehr langsam. Ihr wisst ja, aufgeben kam für mich nicht in Frage. Und wenn man das nicht will, dann muss man wohl oder übel Wege finden, um Kompromisse einzugehen.
Bereits im Hotel hatte ich eine kanadische Gruppe getroffen, die mir auch den ganzen Tag über wieder begegnete. Sie waren unglaublich nett und ich legte mit ihnen eine kleine Pause ein.
Irgendwann bemerkte ich, dass ich eigentlich ganz dankbar sein sollte. Dankbar dafür, dass ich gezwungen war langsam zu gehen. Wäre ich den ganzen Weg nur ohne Pausen durch gerannt, hätte mir das Ganze sicher nicht viel gebracht. Aber so machte ich die Pausen, ich genoss die Landschaft, ich gönnte mir ein gemütliches Frühstück, eine Cola auf dem Weg. Es war kein reines Leiden mehr. Auch wenn da trotzdem noch Schmerzen waren.
Immer mehr versuchte ich trotz allem einfach positiv zu sein. Schlussendlich beschloss ich dann für mich, dass die Schmerzen in zwei Tagen weg sein würden. Und glaubte daran. Das gab mir Kraft. Kraft, die ich dringend brauchte.

Tag 6: Villafranca del Bierzo – La Faba (22,9km)

„Die Freude darüber, dass ich endlich angekommen war. Nicht am Ziel. Am Weg.“

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Mit einem positiven Gefühl startete ich in den Tag. Die Strecke war dieses Mal zwar nicht so schön, aber ich hatte zumindest nicht schon am Morgen Angst ich könnte den Weg aufgrund der Schmerzen nicht schaffen. Das letzte Stück war dann im Wald und es ging ziemlich steil bergauf. Bergauf kann ich gut, bemerkte ich in diesem Moment. Und zum ersten Mal seit zwei Tagen überholte ich doch tatsächlich mühelos andere Leute.
In der Herberge bekam ich glücklicherweise das letzte freie Bett und auf die Frage nach der Teilnahme am Gemeinschafts-Essen beantwortete ich sofort mit „JA!“.
Schon vor dem Essen überkam mich dann diese große Freude. Die Freude darüber, dass ich da war. Die Freude darüber, dass ich endlich angekommen war. Nicht am Ziel. Am Weg. Und die Freude darüber, dass ich mir sicher war, dass ich alles, wirklich alles, schaffen konnte.
Das 3-Gänge-Menü inklusive Wein war fantastisch und auch die Gesellschaft wieder toll. Man trifft hier so viele wunderbare Menschen und es herrscht einfach eine ganz eigene Atmosphäre, in der jeder mit jedem so umgeht, wie es eigentlich immer und überall passieren sollte. Es gibt hier keine komischen Fremden. Jeder ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Wegbegleiter.
Wir saßen dann danach auch noch länger draußen und genossen den Abend mit leckerem Wein. Ich konnte in dem 10-Bett-Zimmer zwar wieder nicht schlafen. Aber ich war glücklich. Und zum ersten Mal wusste ich auch ganz sicher: „Das hier, diese Reise, ist das Allerbeste, was du zum jetzigen Zeitpunkt machen hättest können!“

VA

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4 Comments

  • Reply
    Nicole
    18. Mai 2017 at 19:48

    Danke, dass Du uns auf die Reise mitnimmst. Der Jakobsweg geistert auch schon länger in meinem Kopf herum, aber noch ist der Mut nicht da, die Zeit nicht reif. Vielleicht irgendwann, vielleicht aber auch nicht. Ich finde es jedoch schön, Dir hier zu folgen und auch die nicht so schönen Seiten zu sehen. Die Einsamkeit und die Schmerzen – davor hab ich wohl auch Angst

    • Valeria Anna
      Reply
      Valeria Anna
      19. Mai 2017 at 18:27

      Liebe Nicole,
      vielen Dank für deinen Kommentar!
      Auch wenn ich es in diesen Momenten vielleicht absolut nicht geglaubt hätte – die Schmerzen haben sich gelohnt. Und auch das Gefühl der Einsamkeit. Ich fühle mich gerade so viel stärker und zufriedener einfach nur mit mir selbst.
      Aber ich weiß was für eine Überwindung es manchmal kostet so etwas auch wirklich zu tun, weshalb das jede(r) auf seine/ihre Weise machen muss. Ich glaube aber, dass man sich oft einfach überwinden muss. Denn man neigt dazu zu glauben, dass die Zeit nie „reif“ ist. Und dann wartet man ein Leben lang… Wenn man sich der Angst stellt, ist sie danach oft gar nicht mehr da 🙂
      Ganz liebe Grüße und viel Mut!
      Valeria

  • Reply
    Teresa
    29. Mai 2017 at 21:55

    Danke für deinen Bericht Valeria! Einfach toll zu lesen und ansteckend…. ich würde am liebsten auch gleich durchstarten… mal schauen, was der Sommer bringt ;-)….

    • Valeria Anna
      Reply
      Valeria Anna
      30. Mai 2017 at 20:41

      Sehr gerne, das freut mich 🙂
      Auf, auf :D!

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