Hi, ich bin Valeria. Geboren am 12.12.1991. Aufgewachsen in Feldkirch, Vorarlberg in einer Familie mit 5 Brüdern.
Seit zehn Jahren lebe ich in Wien. Für immer hierbleiben werde ich wohl nicht, aber wer weiß.

Ich bin oft ruhig, aber nie, wenn es um Wichtiges geht. Bereits als Jugendliche wurde ich aktiv, wenn ich Schieflagen bemerkte (z.B. dass meine Brüder in unserem Ort im Verein Fußball spielen konnten und ich aufgrund meines Geschlechts nicht).
Dass ich Feministin bin, das habe ich nicht von heute auf morgen beschlossen. Es hat sich aus dem reflektierten Mädchen- und Frausein in einer patriarchalen Gesellschaft ergeben.

Nach der Matura verbrachte ich ein halbes Jahr als Au pair auf Teneriffa. Danach zog ich nach Wien, wo ich zuerst ein Jahr „das Falsche“ studierte, bevor ich begann Psychologie, sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaften zu studieren. Beide Studien schloss ich nach 3 Jahren ab. Es folgte der Master in Psychologie und parallel das psychotherapeutische Propädeutikum. Außerdem eine Ausbildung zur professionellen Sprecherin.

Nach dem Studium wurde mir schnell klar, dass ich nicht dafür gemacht bin, ein kleines Rädchen in einem Unternehmen zu sein. Meine größte Leidenschaft war immer das Schreiben, aber solange ich davon nicht leben konnte, musste eine Alternative her, die mich trotzdem glücklich macht.
Anfang 2018 gründeten wir zu zweit valerino.creations. Wir haben unsere Kompetenzen vereint und können dadurch vielseitige Content-Produkte anbieten. Das bisher coolste Projekt ist auf jeden Fall die Dokuserie über das Pariser Klima-Abkommen, die wir momentan für A1now.tv  produzieren.

Seit kurzem hoste ich den Podcast „Psychos“, in welchem ich Gespräche mit Betroffenen von psychischen Erkrankungen mit dem Ziel der Entstigmatisierung führe.

Den großen Traum, Schriftstellerin zu sein, habe ich noch nicht aufgegeben, weshalb ich nebenbei die Zeit nutze, um Texte zu schreiben, einzureichen, zu veröffentlichen,…

Ich mag drei Jahreszeiten lieber als den Sommer und ich mag keine Pools. Ich vermisse das Meer immer, wenn es nicht in Hörweite ist und apropos hören, das tue ich die spanische Sprache gerne und mehr unnütze Dinge über mich fallen mir nicht ein, wären aber auch überflüssig.