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dies & das

Best of February

Der März ist schon ein paar Tage alt. Aber bevor ich jetzt wieder darüber jammre, dass die Zeit viel zu schnell vorbei geht, verliere ich keine großen Worte, sondern stelle euch direkt meine persönlichen „Best of February“ vor.

„Warum du auf keinen Fall auf Weltreise gehen solltest“ ist ein toller Artikel, der allen Vorurteilen, die gegen eine Reise um den gesamten Globus sprechen, den Wind aus den Segeln nimmt.  Für mich besonders interessant, weil dieser Traum endlich langsam immer näher rückt und nicht mehr in unerreichbarer „in 10 Jahren vielleicht“-Ferne liegt. Zudem packt Laura von ‚Placeless‘ auch noch ein paar weitere nützliche/inspirierende Links mit in ihren Beitrag.

„Ich liebe meine Schuhe. Ich liebe meine Bücher. Ich liebe meine Möbel und all die Erinnerungen, die daran hängen. Aber weißt du was ich mehr liebe? Neue Kulturen, Gerüche, Gespräche mit Einheimischen, das Lächeln der Flugbegleiterinnen, das mir bewusst macht, dass ich endlich wieder auf Reisen bin.“ 

Auf Mode- und Lifestyleblogs, die aus der Feder eines Mannes stammen, stößt man nicht so häufig, weshalb es mich umso mehr gefreut hat einen zu finden, der noch dazu Geschichten direkt aus dem Leben erzählt und interessante Gedanken und Themen anspricht. In der Kolumne „Von Männlichkeit und Weiblichkeit und Britney Spears Songs.“ ist der Titel Programm. Nicht nur Frauen werden ständig mit Vorurteilen konfrontiert, wie sie denn „zu sein haben“. Es gibt Ansprüche aus der Gesellschaft, die inzwischen zum Teil so hoch und fast schon absurd sind, dass ihnen keiner mehr gerecht werden kann. Zudem: Wer bestimmt schon was wirklich männlich und wirklich weiblich ist und dürfen wir nicht einfach „ich“ sein, egal wie wir geborgen wurden? Riccis Geschichte dazu ist lesenswert!

„Ich für meinen Teil habe alles über einen guten Händedruck von meiner
Mama gelernt, die laut gesellschaftlicher Definition super feminin ist
und zugleich auch der stärkste Mensch, der mir je begegnet ist.“

„Ich weiß es nicht, was ich jedoch wusste, war dass ich im Gegensatz zu
ihm ein Leben führen wollte, in dem ich selber der Regisseur über mein
Glücklichsein war und nicht irgendeine gesellschaftliche Konvention.“

Elisa gibt „Tipps und Tricks: Als Selbstständiger motiviert bleiben“. Ich bin zwar nicht im eigentlichen Sinne eine Selbstständige, aber momentan fühle ich mich doch so. Schließlich muss ich meine Masterarbeit schreiben, mache meinen Nebenjob im Home Office, schreibe die Blogbeiträge von zu Hause aus und probiere einen Roman zu schreiben. Okay nein. Do or don’t, there is no try. Also: …und ich schreibe einen Roman.
Dass ich, außer zur Psychotherapie-Ausbildung (welche wenn dann immer nur abends und am Wochenende ist) untertags eigentlich nicht aus dem Haus muss, ist für mich irgendwie immer noch ungewohnt und es fällt mir schwer eine richtige Routine zu finden. Routinen sind aber wirklich das Um und Auf. Auch andere Tipps, wie sich anziehen, klingen zwar banal, aber es macht tatsächlich einen Unterschied, ob ich den ganzen Tag nur in meinen Gammelklamotten arbeite oder motiviert aufstehe und mich anziehe, so wie ich das bei jeder anderen Arbeit auch tun würde. Es geht hier viel um die eigene Einstellung und darum, sich auch ein bisschen selbst auszutricksen um motiviert zu bleiben. Aber lest einfach Elisas Beitrag, dann wisst ihr Bescheid.

Auch Maribel ist in diesem ‚Best of‘ wieder dabei. In ihrem Artikel „Ewiges Mittelfeld“, schreibt sie, wie es ihr immer schwerer fällt in Anbetracht der wachsenden Konkurrenz an dem festzuhalten, was sie am liebsten tut: schreiben.

„Der Traum mal einer von ‚ihnen‘ zu werden, rein qualitativ und im Blick
auf den Mehrwert für den Leser, schien mir zunehmend kleiner und kleiner
zu werden. Was darunter leidet? Die Quantität, die Kreativität, der Mut.“

Man kann ihre Worte jedoch nicht nur auf das Schreiben beziehen, sondern sie treffen auch auf so viele andere Bereiche zu. Weil es inzwischen überall ‚viele‘ gibt. In der BWL, im Marketing, im Musik-Business. Und auch viele sind gut. Werden immer besser.
Weshalb es uns immer schwerer fällt, uns von den anderen abzuheben.
Weshalb es auch immer schwieriger wird nicht aufzugeben.

Ich
liebe meine Schuhe. Ich liebe meine Bücher. Ich liebe meine Möbel und
all die Erinnerungen, die daran hängen. Aber weißt du was ich mehr
liebe? Neue Kulturen, Gerüche, Gespräche mit Einheimischen, das Lächeln
der Flugbegleiterinnen, das mir bewusst macht, das ich endlich wieder
auf Reisen bin. – See more at:
http://placeless.de/die-weltreise/warum-du-auf-keinen-fall-eine-weltreise-machen-solltest/#sthash.ORENpJXh.dpuf
Ich
liebe meine Schuhe. Ich liebe meine Bücher. Ich liebe meine Möbel und
all die Erinnerungen, die daran hängen. Aber weißt du was ich mehr
liebe? Neue Kulturen, Gerüche, Gespräche mit Einheimischen, das Lächeln
der Flugbegleiterinnen, das mir bewusst macht, das ich endlich wieder
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Ich
liebe meine Schuhe. Ich liebe meine Bücher. Ich liebe meine Möbel und
all die Erinnerungen, die daran hängen. Aber weißt du was ich mehr
liebe? Neue Kulturen, Gerüche, Gespräche mit Einheimischen, das Lächeln
der Flugbegleiterinnen, das mir bewusst macht, das ich endlich wieder
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Ich
liebe meine Schuhe. Ich liebe meine Bücher. Ich liebe meine Möbel und
all die Erinnerungen, die daran hängen. Aber weißt du was ich mehr
liebe? Neue Kulturen, Gerüche, Gespräche mit Einheimischen, das Lächeln
der Flugbegleiterinnen, das mir bewusst macht, das ich endlich wieder
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Ich
liebe meine Schuhe. Ich liebe meine Bücher. Ich liebe meine Möbel und
all die Erinnerungen, die daran hängen. Aber weißt du was ich mehr
liebe? Neue Kulturen, Gerüche, Gespräche mit Einheimischen, das Lächeln
der Flugbegleiterinnen, das mir bewusst macht, das ich endlich wieder
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2 Comments

  • Reply
    Kristina
    7. März 2016 at 15:50

    Wunderschön geschriebener Text! Werde mir deine Blogtipps auf jeden Fall mal näher anschauen. Weiterhin motiviert zu bleiben – egal in welchem Bereich des Lebens – ist auch für mich ein großes Thema.
    Liebe Grüße ♡ Kristina
    TheKontemporary

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